Key eines WEP-”geschützten” WLAN-Netzwerks auslesen

Die letzten Tage und Wochen habe ich mich verstärkt mit der Sicherheit von drahtlosen Netzwerken beschäftigt.

Zum Thema “Sicherheit” bezüglich WEP habe ich einen Artikel verfasst. Passend dazu habe ich auch einen kleinen Screencast erstellt, welcher Schritt für Schritt zeigt, wie der Key vom EIGENEN WLAN-Netzwerk ausgelesen werden kann.

WARNUNG: Die hier veröffentlichten Informationen könnten für illegale Zwecke missbraucht werden. Legal ist das hier exemplarisch gezeigte Vorgehen nur beim eigenen Netzwerk. Das Angreifen von fremden Netzwerken ist illegal und wird zivilstrafrechtlich verfolgt.

Den Artikel findet ihr hier: [Klick!]

#2006 – MySQL server has gone away

MySQL server has gone away

MySQL server has gone away

Insbesondere bei Backups tritt diese Fehlermeldung auf. Aber nicht etwa, weil der Server im Urlaub in der Karibik ruht, sondern weil die SQL-Anweisung(en) zu lang waren.

Abhilfe schafft das Abändern einer Variablen in der MySQL-Konfigurationsdatei my.ini:

max_allowed_packet      = 1M

in

max_allowed_packet      = 8M

…und schon sollte das Ganze funktionieren. Natürlich muss vor dem nächsten Versuch noch rasch der MySQL-Server neu gestartet werden. :-)

XMarks “Serveranfrage konnte nicht aufgelöst werden”

Wer beim Synchronisieren der Lesezeichen mit Xmarks die Fehlermeldung “Serveranfrage konnte nicht aufgelöst werden” erhält, der rätselt erstmal.

Gerüchten zufolge supportet Xmarks FTP derzeit nicht sonderlich gut – dank Google hab ich einen guten Tipp gefunden: ein Überschreiben der Lesezeichen auf dem Server soll helfen. Und siehe da, das tut es wirklich.

Blöd nur, wenn dieser Fehler auftritt, wenn zwischen mehreren Hosts andere Datenbestände vorhanden sind.

How to deal with an “fuddelische” K800i-Joystick

Im Urlaub habe ich mich immer mehr über das Joystick meines SE K800i‘s aufgeregt. Ständig hing es und hat auch das ein oder andere Mal in eine andere Richtung navigiert. :(

Entweder ist in so einem Fall der Schalter auf der Platine des Mobiltelefons defekt – oder ausgeleiert. Dann kann das Benutzen von Kontaktsprays helfen! Das habe ich im Internet gelesen, und zwar hier:

http://www.se-world.info/tutorials-anleitungen/181292-k800i-joystick-zickt-hier-ist-die-a/

Habe den besagten und gezeigten “Trick” einmal ausprobiert – und es klappt wirklich! Der Joystick arbeitet nun wieder wie gewohnt.

Anscheinend funktioniert der Trick nicht bei allen K800i’s, da manche Revisionen andere Bauteile verwenden. Wer also ein spinnendes K800i hat, sollte diesen Trick mal ausprobieren, bevor es zum Support geht. :)

Mobiles Internet mit Sony Ericsson K800i, Blau und Ubuntu

Ubuntu ist in der aktuellen Version mit vielen neuen Handys und Smartphones kompatibel – auch mit dem Sony Ericsson K800i, so wird es nach dem Anschluss per USB sofort erkannt und fragt nach eine Konfiguration.

Beim Provider sollte hier “E-Plus pre-pay” gewählt werden, danach ist die Konfiguration erstmal beendet. Nun muss nur noch die PIN der SIM-Karte eingetragen werden.

Danach war bei mir noch eine Änderung in der /etc/ppp/options nötig, folgende Zeilen habe ich auskommentiert:

#lcp-echo-intervall 30
#lcp-echo-failure 4

Danach sollte die Verbindung sofort zustande kommen! :)

Shortcuts für Putty-Sessions

Wer kennt das nicht? Man ruft öfters die selben Sessions auf, ist aber zu faul, immer die Sitzung auszuwählen. Da gibts Abhilfe, habe ich eben in der Manual gesehen – einfach folgenden Parameter anhängen:

-session "sitzung"

bzw:

@sitzung

Und schon kanns losgehen, sehr praktisch, wenn man sich das in ein Skript einbaut! :Dsitzung” muss natürlich durch den Namen der gespeicherten Sitzung ersetzt werden.

GNOME Desktop-Betrachter unter ArchLinux

Der früher mitgelieferte “Betrachter für entferne Desktop” (RDP) für GNOME wird seltsamerweise nicht mehr mitgeliefert. Das Tool eignet sich perfekt, um entfernte Windows-Desktops zu kontaktieren. Auch das alte Paket gnome-rdp existiert nicht mehr, der Name wurde geändert. Um den Viewer zu installieren reicht ein:

# pacman -S vinagre

Wird der VNC-Server zum Verteilen des eigenen Desktops benötigt, muss er nur noch installiert werden:

# pacman -S vino

:)

TrueCrypt unter ArchLinux

Wie die Tage erwähnt, ist TrueCrypt open-source und plattformunabhängig, so gibt es natürlich auch einen Linux-Client, sogar mit GUI. Unter ArchLinux ist die Installation so einfach wie der Gebrauch:

# pacman -S truecrypt
# modprobe fuse loop

Nicht vergessen die beiden Module in die /etc/rc.conf einzutragen, vor allem in dieser Reihenfolge!

Die Verwendung der GUI ist genau so einfach wie unter Windows, da es die selbe ist. Einziger logischer Unterschied ist, dass TrueCrypt unter Linux nicht als Laufwerksbuchstaben sondern als Slot mountet, z.B.

/media/truecrypt/slot1

Firefox 3.0.5 unter CRUX auf Deutsch

Da es erstmal kein funktionierendes locales unter CRUX gibt, gestaltet sich die “Eindeutschung” von Firefox etwas schwieriger.

Aber es geht:

  1. Firefox installieren:
    # prt-get depinst firefox
  2. Sprachdatei von www.firefox-browser.de beziehen
  3. Das Plugin Locale Switcher installieren:https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/356
  4. Firefox neustarten und gut. :)

Der neue Xorg – Ärgernis

Seit es die Tage den neuen Xorg X-Server in den meisten Distributionen als Update gab, gab es auch mindestens genau so viel Ärger damit. Denn neuerdings muss man manuell in die Xorg.conf in den meisten Fällen einen Haken setzen, dass Tastatur und Maus erzwungen werden – tut man das nicht, gibt es einen nutzlosen X-Server, denn Maus und Tastatur gehen nicht. Das findet auch in keinem Wiki wirklich, nach stundenlangem Googlen wurde ich auch nicht fündig. Ein Tipp aus dem CRUX IRC-Channel half mir weiter (Danke nochmals an Rotwang!).

Einfach in die xorg.conf die ServerFlag-Sektion mit folgendem Inhalt hinzufügen:

Section "ServerFlags"
     Option "AllowEmptyInput" "false"
EndSection

…und schon klappts auch wieder mit X! :)