Beim Aufräumen habe ich die Tage eine alte IDE-Notebookfestplatte aus einem IBM Thinkpad 770Z gefunden. Nach dem Anschließen machte sie leider mysteriöse Geräusche und so schaute ich mir das Ganze mal von innen an – und, was war es? Headcrash, richtig. Schade.
Den legendären Ego-Shooter Doom gibt es schon lange für mehrere Plattformen. Die Tage habe ich eine Portierung für Palms entdeckt: ZDoomZ.
ZDoomZ ist eine angepasste Version der Engine und der ausführbaren Datei, speziell für den kleinen ARM-basierenden PDA.
Benötigt werden eben noch die Doom-Dateien (WAD), diese müssen auf die Speicherkarte.
Das Spiel benötigt natürlich auch einiges an RAM, weshalb das Spiel auf älteren Palms, wie z.B. mein Tungsten T nicht ohne weiteres läuft. Dafür gibt es UDMH, einen Hack, der eine Art Auslagerungsdatei anlegt und als weiteren RAM zur Verfügung stellt. Damit läuft das Ganze auch auf dem Tungsten T – mit guter Geschwindigkeit und guten Details, wie man im Video (unten!) sehen kann!
Heute zog Tux an einigen Stellen mehr bei mir ein. Endlich ist die Lieferung aus dem Online-Shop da. Neben der Debian-Tasse und dem dazu passenden T-Shirt wohnt Tux jetzt auf diversen Stickern auf meinen Notebooks, auf Krawattennadeln und Ansteckern und sogar in einem Nummernschildhalter auf meinem Auto.