IBM Thinkpad T60p

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Christian 11. Dezember 2008

Im Laufe der Jahre hat sich so einiges an (Netzwerk-)Hardware in meinem Netzwerk angesammelt und ich muss mich nicht selten deswegen als “PC-Ludolf” bezeichnen lassen – hier ein kleiner Überblick, was, warum und wofür.

Nunja, was habe ich überhaupt? Wie gesagt, es hat sich sehr viel im Laufe der letzten Jahre angesammelt. Inzwischen habe ich aber das meiste auch wieder aus Kostengründen verkauft. Schließlich muss ja auch alles mit Strom versorgt werden – und das ist das Problem. :D

Produktiv benutze ich derzeit lediglich nur noch:

  • 3 Bildschirme
  • 2 Notebooks
  • 1 Netbook
  • 1 Thin-Client
  • gelegentlich einige der 5 Server
  • 2 Embedded Geräte
  • diverse andere Industriehardware (Switch, SUN Server, USV, etc…)

Da sich die Fragen bezüglich meiner liebsten Stücke schon gehäuft haben, hier ein kleines Ranking meiner Lieblingsgeräte:

  1. IBM Thinkpad R500 / X41 Tablet PC
  2. Nokia N900
  3. ASUS EEE PC 701G
  4. HP Proliant Dl380 G3 Server
  5. Selbstgebauter Storage-Server mit 3.6 TB RAID-5 Speichervolumen
  6. SUN Fire v240 Server

Zugegeben, bei vielem hatte ich ausgesprochenes Glück. Da ich in diversen Foren und Communities aktiv bin und die Leute mich dort kennen, spricht sich natürlich herum, dass ich ein Fable für Hardware habe – so gelangt man auch mal für Lau mal an ausrangierte Industriehardware. :)

Viele Stücke sind aber auch einfach angespart und dann gekauft worden.

Einen Großteil meiner Stücke, insbesondere viele Hardware-Teile (dazu später mehr) konnte ich vor dem Verschrotten retten – wer suchet, der findet.

Ich wüsste gar nicht, wo ich anfangen sollte, wenn ich wirklich detailiert auflisten sollte, was ich alles habe. Da wäre die Arbeit einfach viel zu groß. Da mein “Lager” relativ unübersichtlich ist, rückt die Zeit immer näher, bis ich wirklich mal alles in einer Datenbank auflisten muss, um überhaupt noch einen Überblick über das System zu haben. Und davor graut es mir :D

Vielleicht wird jetzt klar, warum ich mit dem Titel “PC-Ludolf” in einigen Foren gekührt wurde.. :D

Kommen wir zur nächsten Frage, warum das Ganze? Für die meisten mag es einfach nur als verrückt erscheinen, ein privates kleines Rechenzentrum zu betreiben – genau genommen kann ich das auch niemandem verübeln.

Seit ich drei Jahre alt bin, beschäftige ich mich mit großem Interesse und großer Freude mit Computern – im Laufe der Jahre wurde mein Interesse immer mehr von Netzwerken, der Programmierung und dem freien Betriebsystem Linux geprägt. So begann ich vor einigen Jahren an, meine Rechner (damals 2!) zu vernetzen, um gemeinsam einen Drucker und die Internetverbindung (damals 56k Modem) zu benutzen.

Nach und nach wuchs das Netzwerk immer mehr, einfach aus dem Grund, weil sich neue Rechner ansammelten. Manche Rechner waren zu alt, zu langsam – so kamen neue Rechner dazu. Da ich mich aber noch nie von selbst gekauften Geräten trennen konnte, habe ich es nie über das Herz gebracht, etwas zu verkaufen. Darüber hinaus habe ich meistens immer noch einen Verwendungszweck, wie z.B. einen kleinen File-/Testing-Server für veraltete Geräte gefunden habe, gab es kein Argument dafür, alte PCs zu verkaufen. Ergo, sie blieben im Haus und wurden weiterbenutzt.

Das lief natürlich die ganzen Jahre so weiter, bis daraus ein kleines-großes Heimnetzwerk entstand.

Natürlich häuften sich auf verschiedenen Rechnern Daten an – und da ein Großteil dieser Daten wichtige Schuldateien und andere “Produktivdaten” waren, mussten diese natürlich gesichert werden. So wurde also auch der erste Backup-Server nötig. Durch Kontakte und viel Glück (siehe oben) haben sich so viele andere Server angesammelt, die ich zum Ausprobieren diverser Dienste und Programme oder für andere Zwecke (Web-/Datenbank-/Virtualisierungs-Server,…) verwendete.

Vor kurzer Zeit begann ich, den Faktor “Stromverbrauch” in das Netzwerk einfließen zu lassen. So habe ich im laufe des letzten Jahres die Hälfte meines “IT-Guts” (viele anderen würden wohl die Bezeichnung “eSchrott” bevorzugen) verkauft. Einfach aus dem Grund, weil das Inventar nicht benutzt wurde oder zu viel Strom verbrauchte. Letztendlich wurde auch meine Workstation durch ein Notebook ersetzt, welches bis auf die Grafikleistung stärker ist, aber weniger Strom “frisst“. Unter diesen Verkauf vielen:

  • 7 Komplettrechner
  • 2 Server
  • 4 Notebooks
  • 4x TFTs
  • 8x PDAs/Organizer
  • diverse Festplatten (SCA-SCSI, SSA-SCSI, IDE, SATA)
  • Router, Switche,…
  • diverse CPUs und 50 RAM-Riegel
  • 29x Mobiltelefone
  • insgesamt 30 kg Bastlerpakete

Aus dem Erlös wurde unter anderem fast vollständig mein Lenovo Thinkpad R500 finanziert. (Das Sammeln hat sich also gelohnt,… hust.. :D )

header_netzplan

Damit man sich das alles ein wenig besser vorstellen kann, hier der aktuelle Netzplan vom 16.November 2009:

Netzplan vom 16.11.2009

Netzplan vom 16.11.2009

Der Router (st-router) bildet die Schnittstelle zum Internet. Leider ist dies proprietärer Bockmist, ein Alcatel-Derivat, welches ich providerseitig benutzen muss. Am im Router integrierten Switch hängt ein Printserver, an welchem wiederum mein Drucker-/Fax-/Kopierer-Multifunktionsgerät hängt. Aufgrund der Fax-Funktionalität muss das Gerät hier angeschlossen sein.

Direkt hinter dem Router hängt meine (zusätzliche) Firewall (st-firewall) auf Basis der freien Linuxdistribution “IPCop“, welche speziell und ausschließlich für solche Zwecke konzipiert wurde. Als Hardware dient ein Embedded Plattform, ein ALIX 2.D13 mit drei Netzwerkschnittstellen und WLAN einen Access-Point. Verbaut ist eine AMD Geode CPU mit 500 Mhz und 256 MB DDR RAM. Darauf läuft die Firewall einwandfrei und auch Zusatzfunktionen, wie Proxy und VPN können ohne Probleme bewältigt werden.

Die Firewall hängt, wie die anderen Hosts an einem 16-Port Gigabit-Switch. Früher betrieb ich hier einen SuperStack XM3300 von 3COM, dieser war stackable/managable, verfügte über eine Telnet- und Web-Oberfläche – war aber laut, mit 100 Mbit eher langsam und verbrauchte um einiges mehr Stom.

Am Switch selbst sind zwei Netze angeschlossen, das “Arbeitszimmer“-Netz und das Subnetz meines Zimmers. Im Arbeitszimmer stehen in meinem Serverschrank diverse Server, mein Storage und eine USV.

Serverecke

Serverecke

Zum einen wäre da mein Virtualisierungsserver, welchen ich – oh Wunder – für Virtualisierungszwecke verwende. Als Betriebssystem benutze ich das kostenlose VMWare ESXi 3.5 für 32-bit Hypervisor. Virtualisiert werden hier Client-Betriebssysteme um selbst entwickelte Anwendungen auf verschiedenen Plattformen zu testen oder auch Server-Betriebssysteme, um ein wenig an Diensten zu basteln und neue Technologien auszuprobieren. Verbaut sind zwei Intel Xeons mit 3.2 Ghz, 6 GB RAM und diverse 18 GB und 36 GB SCSI Festplatten in einem RAID-1 für das Betriebssystem und einem RAID-5 für Nutzdaten. Als weiterer Speicher kann das Storage über NFS eingebunden werden. Dort stehen mehrere TB zur Verfügung.

Der zweite Server (st-storage) ist ein Storage-Server. Dieser ist speziell für den energieffizienten Betrieb ausgelegt und wird gerade zusammengebastelt. Als Storage ist eine SATA-Backplane mit 5x 1 TB Festplatten bestückt. Als Festplatten dienen Western Digital Eco Greens, diese fahren sich selbst herunter und sind auch in der Drehzahl, je nach Datenaufkommen, variabel. Der Server wird tagsüber laufen und nachts per Cronjob heruntergefahren werden.

Für Backups habe ich einen dedizierten Rechner (st-backup), ein ziemlich altes, aber feines Gerät. Verbaut ist ein Pentium Pro (!) Prozessor mit 200 Mhz, welcher seinerzeits der erste 32-bit Pentium war und dank 96 MB EDO-RAM für aufwändige Aufgaben in einer Redaktion verwendet wurde. Verbaut habe ich dort drei DDS3-Streamer. Ein Skript sichert nachts produktive Daten vom Storage auf mehreren Tapes. Zugegeben, das ist ein wenig “über-vorsichtig“, bietet mir im “worst case” aber definitiv mehr Sicherheit – denn, dann müssten alle Festplatten im RAID ausfallen und alle Tapes versagen. Das ist mehr als unrealistisch.

Als einer der wenigen Nicht-Server-Hosts steht noch ein älterer IBM Thin-Client neben dem Rack (st-download). Früher hatte ich einige Hosts mehr – aus finanziellen Gründen wurden die ohnehin überflüssigen Geräte allerdings verkauft. Der Thin-Client ist relativ flachbrüstig, verfügt lediglich über eine Intel Pentium CPU mit 266 Mhz und 256 MB ECC SDRAM Arbeitsspeicher. Als Festplatte ist eine 40 GB IDE-Festplatte – auf dieser ist Microsoft Windows XP Embedded installiert, ein spezielles Derivat für ältere Thin-Clients und auch eingebettete Systeme. Benutzt wird der Thin-Client für meine kleine sich in Entwicklung befindenen ERP-Software und auch als Download-Maschine. Die einzige Besonderheit ist der angeschlossene Handscanner und Bondrucker. :)

Mein Zimmer stellt ein eigenes Subnetz dar. Dort befindet sich ein ALIX 3.D3 (st-gate) mit einer Konfiguration ähnlich meiner Firewall. Verbaut ist ebenfalls ein AMD Geode mit 500 Mhz, 256 MB RAM und 4 GB CF-Karte als Festplattenersatz. Darüber hinaus verfügt das Gerät noch über eine Sound- und Grafikkarte, welche ich aber nicht benötige. Benutzt wird das Gerät als SSH-Gateway, um unterwegs immer auf meine Mails und Chat-Applikationen zuzugreifen und als Webcam-Dienst. Als Bestandteil der Applikation Geckocam empfängt das Gerät Bilder einer in meinem Leopardgecko-Terarium verbauten Webcam und publiziert sie auf einer Webseite.

Als Workstation (st-r500) dient mir jetzt nicht mehr ein Computer im klassischen Sinne sondern ein Notebook des Typs Lenovo Thinkpad R500. Die frühere Workstation verbrauchte aufgrund älteren Komponenten zu viel Strom. Verwendet wird die Workstation für alles: Alltägliches (Surfen, E-Mail,…), Programmieren, Photoshop, Videoschnitt, Virtualisierung,…  .

Für kleinere bequemlichere Tätigkeiten verwende ich gelegentlich mein Netbook (st-eee), ein ASUS EEE 701G – das erste Gerät des Netbook-Hypes! :) Mit 600 Mhz Celeron und 1 GB DDR2-RAM bestückt ist das Gerät allerdings auch eher flachbrüstig, weswegen ich hier ArchLinux und einen smarten selbstgebauten Desktop einsetze.

Für die Berufsschule benutze ich einen Tablet-PC, ein IBM Thinpad X41t. Mit drehbarem Bildschirm und Touchscreen ist das ein gewisser Luxus in der Schule. Halbwegs aktuell mit 1,6 Ghz Centrino CPU, 1,5 GB DDR2-RAM und 32 GB IDE-SSD  kann man das Gerät auch zum Entwickeln von Webapplikationen verwenden.

Im Vergleich zu früheren Netzplänen wurde hier viel aus finanziellen Gründen ausgeschaltet – dazu zählen beispielseweise drei SUN-Server (2x SUN 280R Enterprise und 1x SUN Fire v240), von denen ich in naher Zukunft aber wohl zwei Server einer Schule spenden werde.

Ihr seht also – mein Netz ist auf dem Wege der ‘Green IT‘. :)

  1. Geschätzter/gerundeter Stromverbrauch:
  2. Geschätztes/gerundetes Hardware-Gesamtgewicht:
  3. Geschätze Anzahl aller Steckverbindungen:
  4. größter bisheriger monatlicher Traffic: 86 GB
  5. größte Uptime: ~200 Tage
  6. Ständig laufende Rechner: 3 (Firewall + Thin-Client für Instant-Messaging/IRC + Web-/FTP-/SSH-Server)
  7. Speicherplatz aller Festplatten: 4,2 TB
  8. Speichergröße aller RAM-Riegel: 18,27 GB
  9. Taktfrequenz aller Prozessoren: 18,44 Ghz
  10. Watt aller Netzteile: xyz

Hier eine kleine Zusammenstellung an Fragen, die mir wegen meines kleinen Netzwerks oft gestellt werden.

  • Das muss doch alles Unmengen kosten!Nein, soviel ist das gar nicht mal, da ich auch nicht (mehr) alles 24/7 laufen lasse. Früher war das schon ziemlich kostenintensiv. Es ist wichtig, alles energieeffizient aufzubauen. So habe ich z.B. speziell auf “Green IT” ausgelegte Hardware verbaut. Mein Storage-Server ist da beispielsweise vorbildlich aufgebaut.
  • Warum bist du immer online?Ganz einfach – es gibt keinen wirklichen Grund. Ich bin einfach nur online, weil ich es toll finde, immer online zu sein. Sicher bin ich nicht immer erreichbar, aber darum geht es ja auch gar nicht. :)
  • Du schreibst von mehreren Orten aus, ohne die Verbindung neu aufbauen zu müssen. Wie geht das und warum tust du das?

    Ich kann zaubern. Nein, Spaß.

    Ganz einfach: Zum Kommunizeiren benutze ich ein Konsolentool, welches in einer Art „virtuellen Konsole“ ausgeführt wird und dort läuft. Diese Konsole kann ich „detachen“, das heißt die Konsole bzw. die Konsolensitzung wird beendet, aber das Terminal mit meinem Programm läuft noch im Hintergrund weiter. Wenn ich jetzt aus dem Haus gehe, „detache“ ich also und kann dann von einer anderen Leitung aus die Sitzung wieder aufnehmen (attachen). Ich bin dann wieder auf der alten Konsole und chatte von außen über mein eigenes Netz zuhause.

    Zur zweiten Frage – das Ganze hat den schönen Vorteil, dass ich keine Logs zwischen 100 Geräten synchronisieren muss oder offline gehen muss, sondern immer „mal eben“ guggen kann, ob mir jemand geschrieben hat. Die beiden Programme, die ich hierfür verwende, heißen übrigens finch und screen.

  • Gibt es eigentlich etwas, was du noch nicht hast?

    Ohja, sogar vieles. Zum Beispiel ein Gerät, welches mir automatisch die Streamertapes wechselt, fehlt hier eindeutig!

  • Wurdest du schon einmal angegriffen?

    Ja, es gab letztes Jahr mal eine (DdoS-)Attacke, die meinen Switch lahmgelegt hat.

  • Hast du überhaupt noch ein Leben abseits des Rechners?

    Wer weiß? :P

[hier wird noch gearbeitet!]

  • 12 Kommentare

12 Kommentare zu “/home/local/net”

  1. any0n3am 11. Dezember 2008 um 22:02 Uhr

    Einiges?^^
    Du meinst die 300 Rechner 500 Mainboards an der Wand? :D

  2. Christianam 11. Dezember 2008 um 22:02 Uhr

    Genau, aber, wie gesagt: abwarten!

    Kommt noch *G*

    :P

  3. any0n3am 12. Dezember 2008 um 04:10 Uhr

    Right, nur wo ist der ganze Rest? :D
    Ich guck da dumm, ich mit meinem:
    * EEE 900A
    * Athlon X2 4200
    * 2 Monitore
    * Fritz Box SL != Cisco geilomat Router
    Naja ich sammel :D

  4. Christianam 12. Dezember 2008 um 07:20 Uhr

    Wie gesagt:

    “[Hier wird noch gearbeitet...]”

    ;-)

  5. fkfam 12. Dezember 2008 um 16:39 Uhr

    Bald ist Weihnachten mein Freund … und wenn Du Glück und ich Zeit habe, wirst Du ein “kleines” Päckchen erhalten, indem ich meine nicht mehr benötigte Hardware platzieren werden. ;-)

    Also: Immer schön brav sein zum kleinen fkf :-D

  6. Christianam 12. Dezember 2008 um 16:42 Uhr

    Uiui, das klingt nett! :D

    *sabberlechz*

  7. any0n3am 13. Dezember 2008 um 04:02 Uhr

    <- Braucht auch Hardware *auchsabber*

  8. any0n3am 22. Dezember 2008 um 19:37 Uhr

    Sein Switch ist jetzt meiner *g*

  9. Christianam 22. Dezember 2008 um 19:45 Uhr

    Falsch.

    Der Hub. :)

    Den Switch bekommt keiner, der ist mir.

  10. any0n3am 22. Dezember 2008 um 21:26 Uhr

    Na, fast :>
    Ich und meine Verwirrtheit, schlimm, schlimm..

  11. Dennisam 17. Mai 2009 um 21:08 Uhr

    Na nu guck einer an. Der Artikel steht schon ewig hier und ich verpass die geilste Seite in Ovims Blog! Asche auf mein Haupt :(

    Als einer der genau so einen Schuß hat und Dich gerne mit abgelegter Hardware versorgt muss ich sagen: Klasse Seite! Wieder Mal eine Lanze gebrochen für uns Geeks, Nerds & Freaks ;)

    Der Stromverbrauch würde mich allerdings echt interessieren – ebenso die gesammelten GB an HDD & RAM.

  12. Dunkelangstam 6. November 2009 um 03:59 Uhr

    Als einer der genau so einen Schuß hat und Dich gerne mit abgelegter Hardware versorgt muss ich sagen: Klasse Seite!

    Oh man – jetzt weiß ich wo her Ovim das geile Zeug her hat… :-P

    Ne mal im Ernst: Cooler und interessanter Beitrag!!

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